Newsticker

20. Juli 2022

Die perfekten Schuhe für den Waldspaziergang

Ob Stiefel, Clogs oder Outdoor-Schuhe – mit der neuen Kollektion von Blackfox ist man für Garten oder Ausflüge in die Natur gewappnet und zeigt dennoch Modebewusstsein. © Ajs/Blackfox

Die Herbstkollektion von Blackfox sorgt für trockene Füße bei herbstlichen Spaziergängen. Aber bitte mit Style!

Zugegeben, es fällt einem schwer, bei sommerlichen Temperaturen an den Herbst zu denken. Trotzdem hat auch diese Jahreszeit ihren Charme. Schließen Sie kurz die Augen und denken an die bunten Blätter, die erträglicheren Temperaturen und den Wald mit seinem Geruchsuniversum. Die Herbstkollektion von Blackfox kommt mit viel Stil und Eleganz daher. Ganz nach dem Motto: „The Show must go on“ oder „es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Ausrüstung“, bleiben die Füße warm und trocken und dennoch ist man in modischem Look in der Natur unterwegs.

Halbstiefel und Clogs Manelle
Hier hat sich die Designerin die floralen Prints von Liberty London zum Vorbild genommen, um die Clogs und Halbstiefel Manelle zu entwerfen. Passend für Herbst und Winter zeigt sich das zarte Blumenmuster auf einer tiefen Farbe. Die Clogs sind mit einem Vlies-Futter aus Polyester ausgestattet, damit die Füße auch in der kälteren Jahreszeit schön warm bleiben. Kautschuk auf EVA-Basis macht sie sehr leicht. Die Halbstiefel im selben Design sind überwiegend aus geschmeidigem Naturkautschuk hergestellt. Sie sind durchgehend mit Neopren gefüttert, was die Temperatur reguliert und die Füße schön warm hält.

Clog
Farben: Blau mit Motivdruck
Material: synthetischer Kautschuk auf EVA-Basis mit Futter aus Polyester
Größen: 36 bis 42
Verfügbarkeit: ab 10. September 2022
Preis: 24,90 €

Halbstiefel
Farben: Blau mit Motivdruck
Material: Natur-Kautschuk mit Neopren-Futter
Größen: 36 bis 42
Verfügbarkeit: ab 10. September 2022
Preis: 49,99 €

Kinderstiefel Foxwood
Um die Wege zwischen Moos, Wurzeln und Pilzen zu begehen, gibt es nichts Besseres als diese hübschen kleinen Stiefel aus Naturkautschuk! Die mit Baumwolle und Polyester gefütterten Stiefel sind weich, sehr bequem und passen sich perfekt an die Fußform der Kleinsten an. Sie sind wasserdicht und lassen Tau und Pfützenwasser von den Füßen der Kinder fern. Die Farben, die an Land und Wald erinnern, machen sie zu einem Klassiker! Das Design ist an Erwachsenen-Schuhen angelehnt. Im Sinne: wie die Großen, soll es Kinder zu einem Outdoor-Erlebnis mit den Eltern motivieren.

Farben: Khaki- und Kamelfarben
Material: überwiegend Naturkautschuk, Futter aus Baumwolle & Polyester
Größen: 22 – 34
Verfügbarkeit: ab sofort
Preis: 29,90 €

Stiefel und Schuh Phoenix
Die Phoenix-Stiefel & Schuhe sind ein Produkt der Fantasie des Designerteams und eine Anspielung auf den wilden Westen. Ein origineller und zeitlos schöner Look. Beide Modelle haben ein Obermaterial aus Naturkautschuk sowie ein Futter aus Polyester und Baumwolle. Unvergleichlicher Komfort und Geschmeidigkeit. Das täuschend echt wirkende Jeans-Imitat und der Verstellzwickel an der Rückseite verleihen Stil. Das kleine Plus: der Holzknopf und der unkonventionelle Touch! Vor Wasser vollkommen geschützt sind sie perfekt zum Gärtnern, zum Spazieren oder einfach die Freizeit im Freien zu genießen! Da lässt einen niemand im Regen stehen.

Farben: Stiefel schwarz, Schuh blau
Material: überwiegend Naturkautschuk, Futter aus Baumwolle & Polyester, Innensohle synthetischer EVA-Kautschuk
Größen: Stiefel 36 – 42, Schuhe 37 – 42
Verfügbarkeit: ab sofort
Preis: Stiefel 49,90 €, Schuhe 45,90 €

Stiefeletten Chester
The Show must go on: zwischen Grashalmen, auf einem Baumstamm balancierend oder zwischen zwei Salatköpfen! Auf zu einem Spaziergang an der frischen Luft, mit wachen Sinnen und den Chester-Stiefeletten an den Füßen! Die Chester-Stiefeletten haben einen schlicht-eleganten Look, der vom Nature-Chic-Trend inspiriert ist. Die täuschend echt wirkende Leder- und Wildlederoptik und der Lederriemen verleihen Stil. Sie sind aus wasserdichtem und strapazierfähigem PVC-Kunststoff. Das Profil der Sohle gibt zudem auf jedem Terrain halt und Wohlgefühl. Die Chester werden übrigens in Europa hergestellt.

Farben: braun-beige
Material: Kunststoff auf PE-Basis, Futter aus Polyester
Größen: 37 – 42
Verfügbarkeit: ab sofort
Preis: 43,90 €

Outdoor-Schuhe Howsons
Die in Europa hergestellten und leicht anzuziehenden Howsons-Outdoor-Schuhe bestehen aus zwei Teilen. Die Schaftunterseite aus innovativem phthalat- und chlorfreiem Synthetik-Kautschuk (SEBS) ist leicht und hält Regen wie Schnee stand. Das Obermaterial aus Polyamid ist schmutz- und wasserabweisend. Diese mit leichtem Polyesterfell gefütterten Schuhe halten die Füße warm und sind sehr leicht. Mit dem ausgeprägten Sohlenprofil ist man auf jedem Terrain und bei jedem Wetter sicher unterwegs!

Farben: Khaki und Grau
Material: Synthetischer Kautschuk auf Basis SEBS, Innenfutter und oberer Schaft aus Polyester
Größen: 37 – 47
Verfügbarkeit: ab sofort
Preis: 46,90 €

Über Blackfox:
Die französische Marke Blackfox sieht ihre Mission darin, Menschen mit Stil und Authentizität für das Naturerlebnis zu begeistern. Daher rührt auch der Markenclaim „Les deux pieds dans la nature“ (Mit beiden Beinen in der Natur). Das Sortiment umfasst stilvoll modisch gestaltete Schuhe, Stiefel, Clogs und Handschuhe für Gartenarbeit und Handwerk sowie Schuhe und Handschuhe fürs Outdoor-Erlebnis. Blackfox ist eine Marke des 1989 im Loiretal gegründeten Unternehmens „AJS“. Das farbenfrohe und kreative Sortiment finden Naturliebhaber in Garten- und Baumärkten in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie im Online-Shop unter: www.blackfox-shop.com/de

Bilder zur Pressemitteilung:
https://i13.mnm.is/anhang.aspx?ID=0ae207f34644061855

Wir stehen Ihnen für weitere Bildmotive, höhere Auflösungen und Musterproben gerne zur Verfügung. Für private Bestellungen erhalten Sie einen Presserabatt von 20 Prozent. Dafür geben wir Ihnen gerne einen Pressecode.

Pressekontakt D-A-CH und weitere Auskünfte:
Ralph Schetter, rs(at)ducasse-schetter(dot)com, Tel. +49 69 97 69 16 38
Caroline Ducasse, cd(at)ducasse-schetter(dot)com, Tel. +49 69 97 69 16 39

Bildnachweis: © Ajs/Blackfox

Newsticker

14. Juli 2022

Looking for the perfect Food

Herzhafte Crème brulée mit schwarzen Oliven g.U.
© Céline de Cerou for France Olive

Neuartige Geschmackskombinationen aus Olivenöl mit geschützter Ursprungsbezeichnung.

Die verschiedenen Olivensorten, Anbaugebiete und Verarbeitungsmethoden machen jedes Öl mit geschützter Ursprungssbezeichnung einzigartig im Geschmack. Da man Olivenöl in kalter wie warmer Küche anwenden kann, ist es demnach ein ideales Würzmittel. Viele Köche empfehlen daher, Olivenöl wie ein Gewürz oder eine eigene Zutat zu verwenden. Wir geben ein paar Tipps für schmackhafte Kombinationen und die optimale Lagerung von Olivenöl mit geschützter Ursprungsbezeichnung.

Kalt oder heiß?
Olivenöl kann man pur verwenden. In kalten Gerichten ist es für Salate oder auf kalten Vorspeisen als Netz die ideale Würze. Um dem Rezept sein volles Aroma zu verleihen, kann man es auch am Ende des Kochvorgangs hinzufügen. Eier, Kartoffeln, Tajines, Ratatouilles, Nudeln, Pürees, Gemüsegerichte etc. der Geschmack verfeinert sich durch die Zugabe eines hochwertigen Olivenöls! Dabei ist gut zu wissen, dass Olivenöl problemlos Hitze verträgt (der Rauchpunkt liegt bei 210 °C!). Man kann damit kochen und sogar frittieren. Durch den Temperaturanstieg verliert das Olivenöl jedoch einige seiner geschmacklichen Qualitäten. Für längere Kochvorgänge ist es daher ratsam, ein alltägliches natives Olivenöl zu verwenden.

Salzig oder süß?
Olivenöl eignet sich für süße wie salzige Gerichte. Es transportiert die Aromen und bringt seine aromatischen Noten mit ein. Bei Desserts bereichert Olivenöl Textur und Weichheit und verleiht Gebäck, Süßspeisen oder Obstsalaten neue Geschmacksrichtungen. Die Geschmackspalette der Olivenöle mit geschützter Ursprungsbezeichnung ermöglicht es, sie als Würze oder Aromat einzusetzen. Ideal ist es daher, mehrere Öle im Schrank zu haben: Ein „Alltagsöl“, das für alle Zwecke und insbesondere zum Kochen geeignet ist sowie zwei oder drei Olivenöle mit geschützter Ursprungsbezeichnung und unterschiedlichen Geschmacksrichtungen (subtiler, intensiver und ursprünglicher Geschmack), die man je nach Gericht, Lust und Laune kombinieren kann!

Welches ist das ideale Olivenöl?
Bei jedem Olivenöl variieren Intensität der aromatischen Noten und Struktur (Bitterkeit, Schärfe…). Man sucht das Gleichgewicht zwischen Gericht und Olivenöl! Das Öl sollte das Gericht, mit dem es kombiniert wird, möglichst begleiten und geschmacklich veredeln. Um den Charakter zu betonen, bevorzugt man ein Öl mit intensivem Geschmack für eine würzige, pfeffrige Note oder ein Öl mit ursprünglichem Geschmack für die holzige, langanhaltende Note mit intensivem Olivengeschmack. Für einen milden Charakter oder die Zärte des Gerichts zu unterstreichen, nimmt man ein Olivenöl mit subtilem Geschmack für die fruchtige, blumige Note und die Weichheit.

Wie wird es aufbewahrt?
Obwohl es nicht verderblich ist, ist Olivenöl ein empfindliches Produkt. Das ideale Behältnis schützt es vor Licht und Luft. Wer Olivenöl in ein hübsches Gefäß umfüllen möchte, sollte darauf achten, dass der Behälter nicht porös und luftdicht ist. Ist es durchsichtig, sollte das Olivenöl unbedingt in einem Schrank aufbewahrt werden. Eine gleichbleibende Temperatur während der gesamten Lagerung (zwischen 15°C und 20°C) gewährleistet ebenfalls seine Haltbarkeit. Es kann vorkommen, dass unter 15 °C einige Bestandteile fest werden. Dies ist ein natürliches Phänomen und hat keinerlei Auswirkungen auf die Qualität. Bei Raumtemperatur verschwinden die weißen Spuren wieder. Im Gegensatz zu Wein wird Olivenöl jedoch nicht mit zunehmendem Alter besser. Um die geschmacklichen Eigenschaften des Olivenöls zu erhalten, sollte man es bis tzum angegebenen Haltbarkeitsdatum und innerhalb von 3 bis 6 Monaten nach dem Öffnen verbrauchen.

Kulinarische Kombinationen
Subtiler Geschmack
Diese Olivenöle werden aus reifen, frischen Oliven gewonnen. Sie sind im Allgemeinen mild mit Aromen von Früchten und Blumen. Sie passen gut zu grünem Gemüse, Wurzelgemüse, Fisch, hellem Fleisch, Gebäck und Desserts. Rezeptideen:
Herzhafte Crème brulée mit schwarzen Oliven g.U.
Schoko-Birnkuchen mit Huile d’olive de Nyons g.U.
Intensiver Geschmack
Extrakt aus frischen Oliven, die während der Reifung geerntet werden. Schärfe und Bitterkeit können unterschiedlich intensiv sein. Die Geschmacksnoten sind pflanzlich, kräuterartig. Sie passen gut zu stärkehaltigen Speisen, fettem Fisch, rotem Fleisch, mediterranem Gemüse oder Beeren-Desserts. Rezeptideen:
Würziges Schweinefilet & Tagliatelle mit Huile d’olive d’Aix-en-Provence g.U.
Tartake Erdbeer-Rhabarber mit Huile d’olive d’Aix-en-Provence g.U.
Ursprünglicher Geschmack
Aus Oliven, die vor der Pressung 2 bis 8 Tage unter idealen, kontrollierten Bedingungen gelagert und gereift sind. Die Öle sind mild, lang anhaltend im Geschmack mit Noten von schwarzen Oliven, Brot, Kakao, Pilzen und kandierten Früchten. Sie passen zu Risotto, Kartoffeln, Pilzen, Wurzelgemüse, Krustentieren, Wild, Schokoladendesserts. Rezeptideen:
Gebratener Blumenkohl mit Gewürzen und Huile d’olive d’Aix-en-Provence, gereifte Oliven g.U.
Frühstückskuchen mit Huile d’olive de Provence, olives maturées g.U.

Über Looking for the Perfect Food:
Ein Programm von Unaprol und France Olive (italienischer und französischer Olivenbauernverband), um europäische Olivenöle im Allgemeinen und mit geschützter Ursprungsbezeichnung (g.U.) und geschützter geografischer Angabe (g.g.A.) im Besonderen zu fördern. Das Programm wird von der Europäischen Union finanziert.

Mehr Informationen und Rezeptideen
www.lookingfortheperfectfood.eu/de

Bilder und Zusatzinfos zur Pressemitteilung:
https://i13.mnm.is/anhang.aspx?ID=0ae207f62464109278

Pressekontakt D-A-CH und weitere Auskünfte:
Ralph Schetter, rs(at)ducasse-schetter(dot)com, Tel. +49 69 97 69 16 38
Caroline Ducasse, cd(at)ducasse-schetter(dot)com, Tel. +49 69 97 69 16 39

Bild Header: © Magali Ancenay for France Olive

Newsticker

12. Juli 2022

Ausflugstipps aus erster Hand

Das ganze Team des Château de la Treyne möchte dem Gast einen unvergesslichen Aufenthalt bescheren. Mit persönlichen Ausflugsfavoriten der Mitarbeiter, stösst man beispielsweise auf Sehenswürdigkeiten, die in keinem Reiseführer gelistet sind.
© Château de la Treyne

Dem Gast die ganze Aufmerksamkeit schenken, ist eine Maxime im Château de la Treyne. Auch die Gegend erkundet man am authentischsten mit den Tipps der Mitarbeiter.

Bei einem Aufenthalt im Château de la Treyne genießen Gäste nicht nur ein authentisches Schlossleben. Sie haben die Gelegenheit, eine der reizvollsten Gegenden Frankreichs mit abwechslungsreichen Landschaften und historischen Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Zwischen den Regionen Périgord und Quercy gelegen, profitieren Gäste dabei von der optimalen Lage, diese für sich zu entdecken. Eine Mischung aus Aktivitäten, Bilderbuchdörfern und bunten Märkten gehören zu den „Musts“. Eine Palette an Geheimtipps liefern die Bruno-Romane von Martin Walker. Das Team an der Rezeption mit Coralie, Annabelle und Stephanie, der Gastgeberin Höchstselbst, legt den Gästen aber gerne persönliche Ausflugshighlights ans Herz. Diese Geheimtipps sind authentisch und die Garantie für ein einzigartiges Erlebnis.

Ein Tipp von Coralie, Leitung Rezeption
Coralie stammt aus dem Burgund. Seit 2003 leitet sie die Reception des Château de la Treyne und gehört eigentlich schon zum Inventar. Ursprünglich hatte sie keine Pläne, an der Dordogne ihre Zelte aufzuschlagen. Dann verliebte sie sich ins Schlosshotel und vor allem in Stéphane Quéré, den 2. Küchenchef, mit dem sie seit 15 Jahren eine glückliche Ehe führt. Es fiel ihr keineswegs schwer, sich auch in die bezaubernde Region zu verlieben. Ihr persönlicher Ausflugsfavorit ist das Dörfchen Autoire, das zu den „plus beaux villages de France“ gehört und unweit von Rocamadour liegt. Autoire blieb während des Hundertjährigen Kriegs und der Hugenottenkriege weitgehend verschont und erhielt so den mittelalterlichen Charakter. Vom Dorf aus führt eine rund fünf Kilometer lange Rundwanderung durch den Talkessel „Cirque d’Autoire“. Entlang der Strecke kommt man am Wasserfall „Cascade d’Autoire“ vorbei, der etwa dreissig Meter über die Felsen rauscht und für Coralie einer der schönsten Ruhepole der Gegend ist. Ein bisschen weiter stehen die imposanten Ruinen des „Château des Anglais“. Die ehemalige Festung wurde um das 11. Jahrhundert errichtet und scheint wie am Felsen angeklebt. Mehr Infos

Ein Tipp von Annabelle, Team Rezeption
Annabelle hat ihre Wurzeln im Quercy. Vor sechs Jahren arbeitete sie das erste mal im Château de la Treyne und ist dann mit ihrem britischen Gatten nach Großbritannien gezogen. Als der Brexit kam, entschlossen sie sich nach Frankreich zurückzukehren. Im englischen Exil behielten sie regen Kontakt zu den Gastgebern des Schlosshotels und als Stephanie von den Plänen hörte, zögerte sie keine Minute und stellte beide gleich wieder ein. Nun sind schon wieder drei Jahre vergangen seitdem Annabelle die Rezeption verstärkt und ihr Mann, Greg, sich um die Gärten und die Landschaftspflege von la Treyne kümmert. Annabelles persönliches Highlight liegt beim Wallfahrtsort Rocamadour, der keineswegs ein unbeschriebenes Blatt ist. Unweit davon entspringt die Ouysse – ein Zufluss der Dordogne, den zwei Quellen nähren. Annabelle empfiehlt vor allem, den „Gouffre de Cabouy“ zu entdecken. Der idyllische Ort ist weniger bekannt, als andere beliebte Quellaustritte der Gegend. Hier können Wanderer in aller Ruhe in der bukolischen Naturlandschaft entspannen. Mehr Infos

Ein Tipp von Stephanie, Gastgeberin
Die aus Deutschland stammende Gastgeberin Stephanie Gombert, kam über Paris ins Château de la Treyne. Seit langem ist sie in der neuen Heimat verwurzelt. Eine persönliche Schwäche hegt sie für die Wassermühle „Moulin de Cougnaguet“. Sie liegt bei Calès, zwischen den bekannten Ortschaften Lacave, Rocamadour und Souilllac. Die denkmalgeschützte Mühle wurde im 14. Jahrhundert von Zisterziensermönchen quasi als Festung an der Ouysse errichtet. Anno 1778 kam sie in private Hand und war bis 1959 in Betrieb. Der heutige Besitzer, Hubert, installierte 2008 neue Mühlsteine. Die vier jeweils 1,5 Tonnen schweren Mühlen mahlten in Spitzenzeiten bis zu drei Tonnen Getreide am Tag. Stephanie kommt aus dem Schwärmen nicht heraus, wenn sie über die Leidenschaft Huberts berichtet, der den Besuchern Geschichte und Technik der historischen Mühle in jedem Detail und mit Herzblut vermittelt. Für Gäste, die das Urige lieben, hat sie mit Hubert zusammen auch schon Mittagessen organisiert. Ein besonderes Erlebnis, das man in guter Erinnerung behält. Mehr Infos

Für Kulturgeier und Fotomotivjäger
Zum reichen kulturellen Erbe der Region gehören die besonders gut erhaltenen historischen Orte, mit dem Label „Les plus beaux villages de France“. Darunter der bekannte Wallfahrtsort Rocamadour und das von dem Surrealisten André Breton geliebte Saint Cirq Lapopie. Roten Sandsteinmauern verdankt Collonges den Beinamen „La Rouge“ und das ebenfalls sehenswerte Cardaillac war im Mittelalter im Besitz eines Zweiges der Familie Cardaillac, der auch François de Cardaillac de la Treyne angehörte, einem der letzten adeligen Besitzer des heutigen Schlosshotels Château de la Treyne. Lebhafte Städtchen wie Sarlat, aufgrund der schönen alten Häuser als „Ville d’Art et d’Histoire“ ausgezeichnet, oder Souillac mit der bemerkenswerten von drei Kuppeln überragten Abteikirche sind eigentlich unumgänglich. Ebenso die Karsthöhle von Padirac mit einem unterirdischen Fluss oder die Höhlenmalereien in der Grotte Pech Merle. Und bei einem Besuch auf einem der farbenfrohen Märkte in der Umgebung lässt sich die Lebens- und Genussfreude der Einheimischen mit am deutlichsten aufsaugen.

Über das Relais & Château Hotel Château de la Treyne:
Château de la Treyne ist ein Schloss wie aus dem Bilderbuch, in dem Gäste ausgesprochen herzlich empfangen werden. Die Authentizität des historischen Bauwerks ist erhalten, trotzdem fehlt es nicht am Komfort eines Vier-Sterne-Hotels. Das Schlosshotel gehört seit 1992 zur Vereinigung Relais & Châteaux. Château de la Treyne verbindet Tradition und Romantik zu einem Ambiente, das Gäste für eine Zeit aus der Hektik des Alltags entführt. Umsorgt vom aufmerksamen Team, genießen sie das Leben in einem Schloss in einzigartiger Lage hoch über der Dordogne zwischen Sarlat und Rocamadour im Südwesten Frankreichs. Dank des idyllischen Umfeldes sowie den vielen Sehenswürdigkeiten der Region ist Château de la Treyne wie geschaffen für einen erholsamen wie erlebnisreichen Aufenthalt.

Weitere Informationen:
www.chateaudelatreyne.com

Hier geht’s zum Download der Pressemappe mit vielen weiteren Inspirationen!

Bilder zur Pressemitteilung:
https://i13.mnm.is/anhang.aspx?ID=0ae207f83736187025

Pressekontakt D-A-CH und weitere Auskünfte:
Ralph Schetter, rs(at)ducasse-schetter(dot)com, Tel. +49 69 97 69 16 38
Caroline Ducasse, cd(at)ducasse-schetter(dot)com, Tel. +49 69 97 69 16 39

Bild Header: Château de la Treyne hoch über der Dordogne, © Château de la Treyne

Newsticker

5. Juli 2022

5 Geheimtipps im Périgord

Die „Pique-niques en blanc“ in den Gärten des Manoir d’Eyrignac sind der willkommene Anlass um Botanik mit „Good Vibes“ zu verbinden. © Jérôme Morel

Das Périgord ist ein landschaftliches Idyll. Wer die richtigen Ausflugtipps kennt, erlebt märchenhafte Ferien.

Im Périgord reist man weitab vom Massentourismus. Die Landflucht hatte eher positive Wirkung auf die Gegend, denn Kulturgut und ländlicher Charakter blieben erhalten. Wer die Region bereist, glaubt sich deshalb fast im Zauberland Oz. Schlösser und Gärten reihen sich aneinander und laden zu Events und Workshops ein. Auf den vielen Flussläufen erkundet man die Landschaft per Kanu oder kühlt mit einem Bad im klaren Wasser ab. Die andere genießerische Art das Périgord zu entdecken ist das Fahrrad. Sei es entlang verkehrsarmer Straßen oder direkt auf den grünen Routen fernab des motorisierten Verkehrs. Wir lüften fünf Geheimtipps, die nur ein kleines Abbild für einen märchenhaften Urlaub sind.

Grüne Lungen mit Zaubereffekt
Vermutlich liegt es am idyllischen Rahmen des Périgords, dass die Gartendichte so hoch ist. Einer ist zauberhafter als der andere und ganze 13 davon halten das Label „Jardin remarquable“. Ein zuverlässiger Hinweis für ein grünes Wunderwerk. Die Gärten des Château de Losse in Thonac, unweit von Montignac im Vézèretal, hat die Jury der „Fondation Signature – Institut de France“ mit dem Gartenoskar „Prix de l’Art du Jardin 2022“ bedacht. Dieser Preis ist der Gilde der „Jardin remarquable“ vorbehalten. Tagsüber ein Hafen der Ruhe, abends die perfekte Bühne für Sommeranlässe – das ist das Motto der Gärten von Eyrignac in Salignac-Eyvigues im Périgord Noir. Im Sommer sorgen vor allem die „Pique-nique blanc“ für Stimmung. In der Saison 2022 jeweils montags, vom 11. Juli bis 22. August. Wie es der Name vorausschickt, ist der Dresscode weiße Bekleidung. Ein DJ sorgt für rhythmische Vibes. Cocktail-Bar, Eisdiele und das nächtliche Feuerwerk sind der Rahmen fürs Sommerfeeling. Wer selbst einen grünen Daumen hat, darf in Eyrignac für einen Morgen Gärtner sein. Unter der Obhut der Gartenkünstler gewinnt man hilfreiche Tipps für das eigene Beet. Die anfallenden Arbeiten richten sich nach der jeweiligen Jahreszeit. Château et jardins de LosseJardins du Manoir d’Eyrignac

Winzer locken Gäste mit Edelsüßwein ins Schloss
Nach Monaten der Renovierung, hat das Château de Monbazillac seine Pforten wieder geöffnet. Das Eigentum der Winzergenossenschaft von Monbazillac ist ein Leuchtturm in Sachen Weintourismus im Departement Dordogne-Périgord. Die Winzer waren dort schon immer aufgeschlossen, Besuchern ihre Leidenschaft näher zu bringen. Mit dem Umbau tragen sie neuen Ansprüchen der Besucherschaft Rechnung und haben eine Entdeckungswelt rund ums Thema Kunst und Aromen geschaffen. Auf 300 Quadratmetern folgt man drei thematischen Rundgängen. Der Historische zeigt eine Ausstellung über den Protestantismus und seine Auswirkungen auf den Weinhandel, gefolgt von einer fiktiven Szenographie, bei der man die Familie Bacalan während der Französischen Revolution begleitet. Der künstlerische Parcours ist zeitgenössischen Kunstausstellungen gewidmet. Die jüngeren Besucher werden hingegen mit Rätseln aus dem Weinbau auf dem Spiele-Rundgang beschäftigt. Die Edelsüßweine von Monbazillac entstehen im gleichnamigen Weinanbaugebiet, das sich inmitten der Bergerac-Weinlagen befindet. Mit 2.500 Hektar Rebfläche ist es das größte Anbaugebiet für Edelsüßwein weltweit. http://chateau-monbazillac.com/

Das Périgord vom Wasser aus erkunden
Die Flussläufe des Périgords gestalten die idyllische Landschaft der Gegend entscheidend mit. Schlösser, Wälder oder bezaubernde Dörfer mit Steinhäusern, viele liegen direkt an einem Fluss. Bei einem Kanuausflug entdeckt man diese Sehenswürdigkeiten auf besondere Art. Die Dordogne ist unumgänglich – eine Abfolge filmreifer Motive und Unesco Biosphärenreservat. Im Tal der Schlösser reiht sich eine Sehenswürdigkeit nach der andern und nach dieser Serie folgen gleich die schönsten Dörfer Frankreichs in hoher Dichte. Diese Aussicht genießt man sogar badend im Fluss. Einer der Ausgangspunkte auf der Vézère ist Saint-Léon sur Vézère. Das Tal ist ein weltweiter Hotspot der Vorgeschichte. Neben den bemalten Höhlen findet man entlang des Flusses ganze Dörfer mit Höhlenbehausungen. Wer einen Hang für Biologie hat, folgt der Dronne. Eisvögel, Libellen oder Reiher leben hier friedlich miteinander. Das kleine Venedig des Périgords, das Städtchen Brantôme, kann man gleich per Kanu von den Kanälen aus entdecken. Einen gehörigen Schuss Adrenalin, holen sich Wassersportler hingegen auf der Auvèzère. Mehr Infos

Die wachgeküsste Höhlenfestung
Schon die Höhlenmenschen besiedelten das Tal der Vézère. Wen verwundert es, wenn dort eine Sehenswürdigkeit vier Leben hinter sich hat. So geht es dem Fort du Roc Tayac in Eyzies de Tayac, das vor zwei Jahren wieder für Besucher geöffnet hat. Während des Hundertjährigen Kriegs diente die Felsengrotte hoch über der Vézère als uneinnehmbare Festung. In der Belle Epoque funktionierte man sie zu einem Hotel um und in den Siebzigern war sie Museum für Speläologie. Der Besitzer, Jean-Max Touron, hat eine Schwäche für die vielen Höhlen und Grotten der Dordogne. Neben dem wachgeküssten Fort du Roc Tayac besitzt er noch zwei weitere Höhlenbehausungen. Die Führungen überlässt er Marie Calonne, die mit ihrem Wissensschatz den alten Steinen Leben einhaucht. Sie weiß nicht nur die Hinterlassenschaften zu dokumentieren, sondern kennt viele Anekdoten und Geschichten der Menschen, die die Grotte mit Leben erfüllten. All das untermalt sie mit alten Fotografien, vor allem aus der Zeit als Hotel in der Belle Epoque. Im Sommer gibt es zudem spezielle Abendprogramme im Kerzenschein. Mehr Infos

Vom Périgord Richtung Atlantik pedalen
Das ländliche Périgord lässt sich mit dem Rad perfekt auf sanfte Weise entdecken. Wer weiter hinaus will, folgt den Strecken bis zum Atlantik. Die Strecke „Flow Vélo“ verläuft beispielsweise von Thiviers im Périgord Vert bis zur Ile d’Aix in der Charente auf 294 Kilometern. Am Start in Thiviers sollten Radler unbedingt mit einem Markttag beginnen. Der Wochenmarkt wurde mit dem Titel „Plus Beau Marché de Nouvelle-Aquitaine 2022“ ausgezeichnet und ist Anwärter für den Titel schönster Markt Frankreichs. Entlang der Strecke findet man neben interessanten Sehenswürdigkeiten auch viele Unterkünfte mit dem Label „Accueil Vélo“. Dieses garantiert die perfekte Infrastruktur für Radler. Eine weitere Strecke, die Richtung Atlantik führt, folgt der Isle, einem Zufluss der Dordogne, und beginnt bei Périgueux. Von Neuvic-sur-l’Isle bis Montpon-Menesterol erleben Radler auf der grünen Route einen Tagesausflug auf rund 45 Kilometer im Verbund mit einer Zugfahrt. Wer weiter ans Meer will, den führt die grüne Route bis nach Pizou. Von dort geht es weiter durch die Gironde bis ans Meer. Infos Flow VéloInfo Grüne Route an der Isle

Inspirationen zur Destination
https://www.dordogne-perigord-tourisme.fr/

Pressemappe Dordogne Périgord 2022 (Zum Download hier klicken!)

Bilder zur Pressemitteilung:
https://i13.mnm.is/anhang.aspx?ID=0ae207f56686305374

Pressekontakt D-A-CH und weitere Auskünfte:
Ralph Schetter, rs(at)ducasse-schetter(dot)com, Tel. +49 69 97 69 16 38
Caroline Ducasse, cd(at)ducasse-schetter(dot)com, Tel. +49 69 97 69 16 39

Bild Header: Weingut und Schloss Monbazillac, © Cave de Monbazillac

Newsticker

28. Juni 2022

Looking for the perfect Food

Sommerliche Rezeptideen mit Olivenöl geschützte Ursprungsbezeichnung

Der Sommer kommt in großen Schritten, was auch das Verlangen nach leichten Gerichten zunehmend befördert. Olivenöle mit geschützter Ursprungsbezeichnung zaubern besonders bei kalten Gerichten eine spezielle Note. Sie sind nicht nur ernährungsphysiologisch eine Bereicherung, da viele Vitamine fettlöslich sind und nur so vom Körper verwertet werden können. Die besonderen Geschmacksnoten, die sich vor allem aus den unterschiedlichen Olivensorten, Anbaugebiet und Verarbeitung ergeben, machen aus Olivenölen mit geschützter Ursprungsbezeichnung viel mehr eine Art Würzstoff. Dabei sollte man sich nicht ziemen mit unterschiedlichen Ölen zu arbeiten und zu tüfteln. Wir präsentieren vier Rezeptideen von leichten Speisen bis zur kunterbunten Süßspeise mit Erdbeeren und Pistazien.

© Céline de Cérou for France Olive

Kalte Gurkensuppe mit Minze und Huile d’olive de Nîmes g.U.
Kalte Suppen sind im Sommer immer willkommen. Zudem haben Gurken einen kühlenden Effekt und die Kombination mit frischer Minze erfrischt ungemein. Praktisch ist, dass man die Suppe am Vorabend zubereitet und am nächsten Tag gut durchmariniert genießt. Wer dem Ganzen noch ein bisschen „Knusper“ verleihen will, der garniert kurz vor dem Servieren mit ein paar gerösteten Bacon-Lamellen. Das Huile d’olive de Nîmes g.U., aus der Familie intensiver Geschmack, krönt die Suppe mit fruchtigen Noten, die vor allem von Gras, Heu, Ananas, gelber Pflaume und roher Artischocke geprägt sind, eventuell ergänzt durch Aromen von roter Pflaume und Apfel.
Zum Rezept

© Céline de Cérou for France Olive

Club Sandwich mit Melonen, Chorizo, Mozzarella und Huile d’olive de Provence g.U.
Hier trifft das britische Club-Sandwich auf das mit Olivenöl getränkte „Pan Bagna“ aus der Provence. Die gerösteten Toast-Scheiben beträufelt man mit Minze parfümierten Huile d’olive de Provence g.U. Belegt wird der dreieckig-geschnittene Toast mit klein geschnittenen Melonen, Mozzarella und spanischem Chorizo. Für Farbe wie Genuss gibt’s noch ein paar junge Spinat- und Minzblätter oben drauf. Wer es intensiver im Geschmack mag, gibt noch kleingeschnittene schwarze Oliven zwischen die Toastscheiben. Wir empfehlen Olives noires de Nyons g.U. oder die kleinen Olives noires de Nice g.U. Zum Rezept

© Céline de Cérou for France Olive

Schwertfisch-Ceviche mit Grapefruit und Huile d’olive de Haute-Provence g.U.
Das peruanische Nationalgericht hat in den letzten Jahren einen regelrechten Boom erfahren. Besonders an heißen Tagen ist es eine leichte Speise, die einem nicht auf dem Magen liegt und zudem sehr gesund ist. Seiner Populartität verhalf vielleicht auch der peruanisch nationale Ceviche-Tag, der seit 2008 jährlich am 28. Juni begangen wird. Unser Schwertfisch-Ceviche mit Grapefruit, begleitet mit Guacamole und gerösteten Tortillas lässt sich einfach und schnell zubereiten. Das Huile d’olive de Haute Provence g.U., aus der Familie intensiver Geschmack, zeichnet das Gericht mit Aromen von roher Artischocke, Apfel, Banane, frisch geschnittenem Gras und frischen Mandeln aus. Zum Rezept

© Céline de Cérou for France Olive

Erdbeer-Pistazien-Kuchen mit Huile d’olive de la Vallée des Baux-de-Provence g.U.
Das eher kühle Frühjahr ließ auf schmackhafte Erdbeeren aus heimischer Produktion warten. Die wärmeren Temperaturen lockten aber nun viele auf die Erdbeerfelder. Die Königin der Beeren ist in Kuchenform besonders beliebt. In diesem originellen Rezept vermählen sich die Erdbeeren mit Pistazien und einer schnell gemachten Mascarpone-Crème. Für den Biskuitboden verwenden wir statt Butter Huile d’olive de la Vallée des Baux-de-Provence. Erdbeeren und Olivenöl ergänzen sich nämlich hervorragend. Unbedingt ausprobieren! Zum Rezept

Über Looking for the Perfect Food:
Ein Programm von Unaprol und France Olive (italienischer und französischer Olivenbauernverband), um europäische Olivenöle im Allgemeinen und mit geschützter Ursprungsbezeichnung (g.U.) und geschützter geografischer Angabe (g.g.A.) im Besonderen zu fördern. Das Programm wird von der Europäischen Union finanziert.

Mehr Informationen und Rezeptideen
www.lookingfortheperfectfood.eu/de

Bilder und Zusatzinfos zur Pressemitteilung:
https://i13.mnm.is/anhang.aspx?ID=0ae207f41401019199

Pressekontakt D-A-CH und weitere Auskünfte:
Ralph Schetter, rs(at)ducasse-schetter(dot)com, Tel. +49 69 97 69 16 38
Caroline Ducasse, cd(at)ducasse-schetter(dot)com, Tel. +49 69 97 69 16 39

Bild Header: © Magali Ancenay / France Olive

Newsticker

23. Juni 2022

Roadtrip Richtung Süden

So einfach wird die Bip&Go-Mautbox im PKW montiert. Danach öffnen sich die Schranken wie von Zauberhand.
© Bip&Go

Die Bip&Go Mautbox ist eine günstige und unkomplizierte Lösung für Fahrten nach Südeuropa. Gut vorbereitet ist, wer dabei ein paar länderspezifische Hinweise beachtet.

Wer mit Auto, Camper oder Motorrad Richtung Süden unterwegs ist, steht oft an den Mautpassagen Schlange. Dabei kann man mit einer Mautbox einfach durchfahren und kontaktlos bezahlen. Das spart Sprit, Zeit und Nerven. Die Bip&Go Mautbox funktioniert in Frankreich, Italien, Portugal und Spanien. Die Mautsysteme in diesen Ländern sind aber unterschiedlich. Deshalb ist es sinnvoll, ein paar länderspezifische Besonderheiten zu kennen, damit nichts die Ferienstimmung trübt. Wir geben Aufschluss zu den häufigsten Missverständnissen.
Übrigens: Mit der Mautbox von Bip&Go sind die Passagen gegenüber anderen Anbietern provisionsfrei und bis Ende Dezember gibt’s 5 Euro Rabatt auf die Bestellung!

Achtung bei Kreditkartenzahlung in Italien
Italienische Mautnachforderungen gehören bei der ADAC Rechtsberatung zu den Top Themen. Der Grund ist meist ein Zahlmittel, das entweder nicht zulässig ist oder vorübergehend nicht gelesen werden kann. In beiden Fällen geht die Schranke auf, um Rückstau zu verhindern und der Fahrer erhält einen Beleg „Mancato Pagamento“, sprich fehlgeschlagene Zahlung. Wer davon ausgeht, dass es sich um einen normalen Zahlbeleg handelt und die Nachforderung nicht innerhalb der Frist begleicht, kann bis zu zehn Jahre später von einem Inkasso-Unternehmen kontaktiert werden mit meist enorm höheren Forderungen. Praktisch ist deswegen die Mautbox von Bip&Go. Mit dieser passiert man am einfachsten die „Telepass“ oder „Free Flow“-Spuren, wo man nicht anhalten muss und die Mautbox automatisch erfasst wird. Man darf aber auch die gemischten Spuren verwenden. Ebenso Parkplätze und Fähren, die mit einem gelben „T“ gekennzeichnet sind, kann man in Italien mit der Mautbox auf einer Rechnung begleichen. Wichtig dabei ist, dass man vor der Reise das richtige Kennzeichen im Kundenbereich angibt.

Das gilt es bei Reisen mit dem Camper zu beachten
Reisen mit dem Camper hat seit der Pandemie nochmals einen Aufschwung erfahren. Die südlichen Länder Europas sind beliebte Ziele. Dabei ist sinnvoll, sich über die Mautkosten im jeweiligen Land zu informieren. Diese hängen abgesehen von Strecke und Zeit auch von der Fahrzeugkategorie ab. Diese sind in Italien, Spanien, Portugal und Frankreich von den Verkehrsministerien verschieden definiert. Während man die Bip&Go-Mautbox in Italien, Spanien und Portugal für alle Fahrzeugkategorien einsetzen kann, ist dies in Frankreich nur für die Kategorien 1, 2 und 5 möglich. Vor allem der Kategorie 2 sollte man in Frankreich Beachtung schenken, wenn man mit einem Camper unterwegs ist. Sie definiert in Frankreich Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen und einer Höhe von 2 bis höchstens 3 Metern. Demnach können Kompaktcamper oder Fahrzeugkombinationen mit Wohnwagen auch die Mautbox benutzen. Bei einer Kombination zählt dabei das Gewicht des ziehenden Fahrzeuges. Überschreitet aber Gewicht oder Höhe die jeweilige Begrenzung wird der Camper in die nächsthöhere Kategorie eingestuft und die Bezahlung erfolgt am einfachsten per Kreditkarte auf einer Spur ohne Höhenbegrenzung.

Schrankenlos in Italien und Portugal
Die Mauterhebung ist nicht immer einheitlich im Süden Europas. Dabei verwirrt manchmal die „Free Flow“-Erhebung, was die schrankenlose Durchfahrt erlaubt. Diese Strecken gibt es derzeit in Portugal und Italien. Dabei erfasst eine Schleuse die Mautbox und registriert die für die korrekte Abrechnung nötigen Daten. Praktisch dabei ist, dass man flüssig passiert und nicht mal das Tempo reduzieren muss. Verwirrung kann hingegen stiften, dass der Fahrer nicht einmal einen Piepston vernimmt von der Passage. Wichtig ist, dass man bei der Anmeldung bei Bip&Go das Kennzeichen angibt. Wechselt man das Fahrzeug sowie die Kennzeichennummer, aktualisiert man vor der Reise das neue Kennzeichen im Kundenbereich. Es braucht rund 24 Stunden, bis es in allen Systemen erfasst ist. Denn sollte es zu einer technischen Panne oder einer Reklamation kommen, wird bei der Passage das Kennzeichen fotografiert. So kann die Transaktion mit dem jeweiligen Konto in Verbindung gebracht werden. Dies vermeidet eventuelle Bußgelder.

Zeit, Emissionen und Sprit sparen
Wenn die Spritpreise auf schwindelerregende Höhen steigen, ist Sparen eine Herzensangelegenheit. Angesichts des Klimawandels ist die Reduzierung von Emissionen zudem zur ritterlichen Tugend geworden. Lange Urlaubskaravanen Richtung Süden produzieren jedoch zwangsläufig Stau an den Mautpassagen. In der Schlange zu warten, ist dahingehend kontraproduktiv. Denn ein laufender Motor, der nicht fährt, verbrennt laut dem deutschen Automobilklub rund 0,5 bis 1 Liter pro Stunde. Hier schafft die Bip&Go Mautbox Abhilfe. Die meisten Passagen durchqueren PKWs mit einem Transponder, ohne anzuhalten mit bis zu 30 km/h oder mit „Free Flow-Spur“ sogar schneller. Fahrzeuge über 2 Meter oder Motorräder müssen nur kurz halten, bis sich die Schranke öffnet und schon geht die Fahrt weiter. Demnach ist die Zeitersparnis ein weiterer Vorteil. Rechnet man beispielsweise einen Zeitgewinn von zwei Minuten pro Schranke, was tief angesetzt ist, würde man bei einer Reise von Frankfurt nach Barcelona mit 16 Passagen rund 32 Minuten gewinnen!

Spartipp: Bip&Go Mauttransponder günstiger bestellen!
Wer einen Bip&Go Transponder bis Ende Dezember 2022 auf bipandgo.com/de bestellt, erhält mit Eingabe des Aktionscodes einen Sofortrabatt auf Bestellung und Versand von fünf Euro. Dabei gibt man den Code während des Vorgangs in das entsprechende Feld ein. Das Angebot gilt für Privatkunden, die ein neues Abonnement bis 31. Dezember 2022 abschließen und ist nicht mit anderen laufenden Angeboten kumulierbar. Aktionscode: FRANKREICH2022

Über die Bip&Go Mautbox…
…sie öffnet Mautschranken in Frankreich, Spanien, Portugal und Italien. Die automatische Passage mit nachträglicher Abrechnung via Lastschriftverfahren hält den Verkehr flüssig und verhindert, dass Autofahrer an Mautschranken lange warten müssen. Zu den provisionsfreien Mauten wird eine Nutzungsgebühr hinzugerechnet. Dafür stehen die beiden Modelle „Pauschalpreis“ für die regelmäßige oder „A la Carte“ für die gelegentliche Nutzung zur Auswahl. Der Mauttransponder ist nicht fahrzeuggebunden und kann in PKWs, Camper (in Frankreich bis 3 Meter Höhe und 3,5 t beschränkt) oder Motorrädern eingesetzt werden.

Medienkooperationen
Bip&Go bietet Medien Kooperationen an. Dabei können Sie Ihren Lesern mit individuellen Rabattcodes ein Jahr lang Ermäßigung für den Bezug der Mautbox anbieten. Bearbeitungsgebühr und Versand sind dann 5 Euro günstiger. Sollten Sie sich für Ihr Medium für eine solche Kooperation interessieren, melden Sie sich direkt bei Ralph Schetter: rs(at)ducasse-schetter(dot)com

Eigentests
Möchten Sie als Medienvertreter den Bip&Go Transponder selbst auf einer Reise testen, geben Sie uns Bescheid. Wir senden Ihnen einen Pressecode zu, mit dem Sie den Transponder kostenlos bestellen können! Maut- und Parkkosten werden danach normal abgerechnet und Sie können den Mauttransponder behalten, wenn Sie dies wünschen.

Mehr Infos: www.bipandgo.com/de

Bilder & Factsheet zur Pressemitteilung:
https://i13.mnm.is/anhang.aspx?ID=0ae207f17933632767

Pressekontakt D-A-CH und weitere Auskünfte:
Ralph Schetter, rs(at)ducasse-schetter(dot)com, Tel. +49 69 97 69 16 38

Newsticker

9. Juni 2022

Mit FKK zu mehr Selbstakzeptanz

Das niederländische Bodypainting-Duo, Iepke Seebregts und Saskia Hoek, setzten die sechs zur Gruppe gehörenden FKK-Campingplätze künstlerisch in Szene. Mitglieder des NFN (Naturisten Federatie Nederland) haben sich dafür von Kopf bis Fuß mit typischen Motiven der französischen Campingplätze bemalen lassen. © France 4 Naturisme 2020-2025

Freikörperkultur fördert die Liebe zum eigenen Körper und steigert das Glücksempfinden – ganz im Sinne von Body Positivity

Obwohl Deutschland als Vorreiter der Freikörperkultur gilt und rund 21 Millionen Deutsche regelmäßig saunieren, sind die Reaktionen zum Thema FKK-Urlaub manchmal verhalten. Es mag an voyeuristischen Vorurteilen liegen, auch wenn Naturismus absolut nichts mit Exhibitionismus oder Sexualität zu tun hat. Meist liegt es eher daran, dass man sich im eigenen Körper unwohl fühlt. Denn wer sich nicht mit all seinen Makeln akzeptiert, geht oft davon aus, dass in FKK-Anlagen nur Models rumlaufen. Das ist weit gefehlt und gegen die Philosophie der Freikörperkultur, die vielmehr das respektvolle Miteinander, Toleranz und das Einsein mit der Natur zum Sinn hat. FKK fördert zudem die Selbstakzeptanz sowie das Glücksempfinden – konform mit der Idee und den Zielen der Body Positivity Bewegung.

Mit FKK lernen, sich zu lieben
Psychologen gehen davon aus, dass Nacktsein das Wohlbefinden fördert. So auch der Sozialpsychologe Keon West, der sich seit einigen Jahren mit der Wirkung von Nacktheit auf das eigene Körperbild und Selbstbewusstsein beschäftigt. Verschiedene Studienansätze scheinen zu bestätigen, dass Menschen, die regelmäßig an FKK-Aktivitäten teilnehmen, merken, dass sich das Verhältnis zu ihrem Körper verbessert. Es wirkt sich positiv auf das Selbstwertgefühl sowie auf Glücksempfinden und Zufriedenheit aus. Denn je mehr man andere nackt sieht, stellt man fest, dass nur die wenigsten Menschen einem weit verbreiteten Schönheitsideal entsprechen. Aber auch ökonomische Unterschiede und soziale Belastungen fallen dabei. Ob Bänker oder Bauarbeiter – alle haben ihre körperlichen Makel, während das reine Nacktsein als psychologische Befreiung wirkt, da man sich von Zwängen befreit. Keon West fand in diesem Zusammenhang heraus, dass sich Naturismus sogar als Körper-Geist-Therapie eignet, um ein positiveres Selbstbild seines Körpers zu gewinnen. Was vor allem daran liegt, dass man die Angst, wie andere den eigenen Körper bewerten, zunehmend hinter sich lässt.

Ganz im Sinn von Body Positivity
Die Body Positivity-Bewegung entstand in den Sechzigern in den USA. Ziel war es, den Schlankheitskult in Frage zu stellen und die Akzeptanz übergewichtiger Menschen in der Gesellschaft zu verbessern. Auch wenn sich die Bewegung stark weiter entwickelte, hat sie noch denselben Grundgedanken: den Respekt aller Menschen und Körper, egal wie sie aussehen. Dies betrifft Gewicht und Größe ebenso wie beispielsweise Falten, Narben oder Behinderungen. Diese Prinzipien bei sich selbst anzuwenden, geht natürlich nicht auf Knopfdruck. Man muss an sich arbeiten, um sich von seinem Schönheitsideal zu lösen und sich mit wohlwollenderem Blick zu betrachten. Ein FKK-Urlaub kann helfen. Denn alle die von ihrem ersten FKK-Erlebnis zurückkehren, stellen dasselbe fest: in einem FKK-Bereich sieht niemand explizit auf die Körper, so dass man weder Werturteilen noch gesellschaftlichem Druck ausgesetzt ist. Jeder kommt mit seinen eigenen Komplexen und lässt sie an der Tür zurück. Man kehrt eher zu seiner wahren Natur zurück und lernt, sich so zu akzeptieren, wie man ist: die Freiheit, sich selbst zu sein, ohne Künstlichkeit und Zwänge.

Werte, die verbinden
In den FKK-Zentren von France 4 Naturisme wird ein gesunder, familienfreundlicher Naturismus praktiziert. Dabei bleibt man gewissen Werten treu. Wobei Respekt und Achtung die wichtigsten Grundpfeiler sind. Zunächst einmal gegenüber anderen, indem man höflich, tolerant und diskret ist. Aber auch gegenüber sich selbst und seinem Körper, den man so zu akzeptieren und zu lieben lernt, wie er ist. Dabei helfen zahlreiche gesunde und kreative Aktivitäten, um mit der Natur eins zu werden. Yoga, Entspannung oder Wandern verschaffen Wohlbefinden und Beruhigung. Man kann in aller Ruhe sich selbst sein. Naturist zu sein bedeutet zudem in Osmose mit der Natur zu leben und auf die Umwelt zu achten. Jede umweltfreundliche Geste wird unterstützt und die FKK-Zentren beteiligen sich an Aktionen zugunsten der Umwelt. Auch nachhaltige Entwicklung und Tourismus stehen dabei im Mittelpunkt. Dieses Konzept deckt sich mit den Bedürfnissen von langjährig Praktizierenden wie Einsteigern. Ihnen ist allen wichtig, sich mit der Natur zu verbinden, sich selbst zu akzeptieren, wie man ist und sie schätzen die Toleranz, die Freiheit und Einfachheit eines FKK-Urlaubs.

Body Painting als Ausdruck körperlicher Freiheit
France 4 Naturisme fragte sich, wie man die verschiedenen Emotionen eines hüllenlosen Urlaubs am besten vermittelt und stieß dabei auf Iepke Seebregts und Saskia Hoek. Das niederländische Bodypainting-Duo hatte die Aufgabe, die sechs zur Gruppe gehörenden FKK-Campingplätze in Szene zu setzen. Einige Mitglieder des NFN (Naturisten Federatie Nederland) haben sich von Kopf bis Fuß mit typischen Motiven der französischen Campingplätze bemalen lassen. Daraus entstanden fotografische Kunstwerke als Hommage an die Landschaften, in denen die FKK-Campingplätze liegen. Die Fotoserie ist inspiriert vom Einssein mit der Natur und dem freien Gefühl, das ein FKK-Urlaub mit sich bringt. Die niederländische Bodypainting-Künstlerin Iepke Seebregts erklärt: „Was uns gerade am Malen von menschlichen Körpern reizt, ist, dass die Arbeitsweise viel intimer ist. Der Kontakt mit den Models ist intensiver. Der menschliche Körper hat alle möglichen schönen Formen und Linien, die man mit Farbe hervorheben kann. Für diese Serie haben wir Naturisten gemalt und sie waren sofort sehr frei in ihrer Nacktheit. Das hat unser Schaffen enorm vereinfacht.“

Über France 4 Naturisme:
France 4 Naturisme ist der größte Anbieter von FKK-Urlaub in Frankreich. Die Gruppe bietet sechs Urlaubsziele in der Kategorie von 4 bis 5 Sternen an und steht für gesunde Freikörperkultur in familiärem Kontext. Die FKK-Feriendörfer liegen am Meer, an einem Fluss, auf dem Land oder in ruhiger natürlicher Umgebung. Auf den Campingplätzen gibt es auch FKK-Badeanlagen, Balneotherapie, Spas und Thalassotherapie. Die Standorte liegen in idealer Umgebung für einen FKK-Urlaub: an der Atlantikküste, am Mittelmeer, im Herzen der Provence, in der Ardèche und auf Korsika. Weitere Informationen finden Sie unter https://de.france4naturisme.com/

Aktuelle Broschüre von France 4 Naturisme hier herunterladen!

Bilder zur Pressemitteilung:
https://i13.mnm.is/anhang.aspx?ID=0ae207f15904485115
Die Bilder können im Rahmen der Berichterstattung über das Projekt oder in Zusammenhang mit France 4 Naturisme kostenlos zu redaktionellen Zwecken verwendet werden.

Pressekontakt:
Ralph Schetter, rs(at)ducasse-schetter(dot)com, Tel. direkt: +49 69 97 69 16 38
Caroline Ducasse, cd(at)ducasse-schetter(dot)com, Tel. direkt: +49 69 97 69 16 39

Bild Header: © France 4 Naturisme 2020-2025

Newsticker

2. Juni 2022

Take it slow – enjoy Champagne

Vom malerischen Troyes, der Hauptstadt der Aube, lässt sich die ländliche Umgebung problemlos mit sanften Verkehrsmitteln erkunden. Dabei stößt man auf Genüssliches wie Erstaunliches. 
© Laurène Philippot

Trotz der Nähe zum quirligen Paris ist die Region Aube en Champagne ein Geheimtipp für naturnahe und langsame Entdeckungen.

Slow Traveller wollen im Urlaub Land und Leute kennenlernen und die Umgebung entspannt erkunden. In der Aube wird dabei der Tapetenwechsel zum Perspektivenwechsel fernab der Pariser Touristenmassen. Die gut ausgebauten Radwege sind die Grundlage, um die Gegend in aller Ruhe bewusst zu entdecken. Das auch der Nektar der Könige völlig naturnah ist, erlebt man bei einer Champagnerfee. Wasser bringt ohnehin Entspannung, da ist man in der weiten Seenlandschaft des Naturparks Forêt d’Orient genau richtig. Wer noch nicht genug hat, lauscht den Geschichten von Handwerkern und bringt so bestimmt nachhaltige Urlaubserinnerungen nach Hause.

Die Aube in langsamem Rhythmus erkunden
Von den Ufern der Seine bis zu den großen Seen, vom regionalen Naturpark Forêt d’Orient bis zu den Weinlagen der Champagne – die Aube ist durchzogen mit abwechslungsreichen Radstrecken. Dabei ist man nicht nur ökologischer unterwegs, Urlauber erleben die Gegend viel intensiver. Hervorzuheben ist vor allem die hohe Anzahl grüner Routen im Departement, die nur Radlern vorbehalten bleiben. 2021 wurde fleißig am Ausbau gearbeitet, so dass man den Lac d’Orient umrunden kann und die Strände von Lusigny, Mesnil-St-Père und Géraudot erreicht. Thematische Radrouten verbinden beispielsweise Kultur mit dem Fortbewegungsmittel. Bei Essoyes kann man so das Land von Renoir erkunden. Wer lieber mit dicken Reifen und auf Feldwegen unterwegs ist, der gleitet mit dem Mountain-Bike auf den „Raid Bulles“-Routen dahin. Dabei geht man ab wie ein Champagnerkorken durch die Ebenen von Troyes, durch die Weinlagen der Côte des Bar oder die Wälder und Täler des Pays d’Othe et d’Armance. Mehr Radtouren

Zu Besuch bei der Champagnerfee
Den kulinarischen Gegebenheiten der Champagne kann in der Aube niemand aus dem Weg gehen. Wer Wert auf Naturverbundenheit legt, sollte unbedingt das Weingut „L’Empreinte des Fées“ besuchen. Die Mutterfee Tina führt einen mit Enthusiasmus durch die Kellerei und erklärt wie Champagner entsteht. Dem Weinfaun Laurent merkt man seine Leidenschaft für Wein sofort an. Der Prozess der Vinifikation ist für ihn, als wäre er ein Künstler, der ein Gemälde schafft. Derzeit stellt er mit seinen Feen die gesamte Produktion auf bio und biodynamischem Anbau um. Délphine ist Biologin und Ökologin. Sie liebt es, Besucher in die Weinberge und die umgebenden Wälder des Klosters Clairvaux zu entführen. Bei einer lehrreichen Tour durch die Reben, zu Fuß oder per E-Roller, tischt sie den Gästen mitten in der Natur Spezialitäten der Region auf. Dabei achtet sie, dass kein Abfall entsteht. Auf einer halbtägigen Tour zeigt sie auch, wie man in den Wäldern Trüffel sucht. Wer will, kann danach auf dem Weingut ein Trüffelmenu mit Champagner verkosten. Mehr Infos

Gelassen am und auf dem Wasser
Die Seenlandschaft im regionalen Naturpark Forêt d’Orient ist das Zentrum für Wasseraktivitäten in der Aube. Wer sich am Strand in der Sonne aalen möchte, braucht nicht bis ans Meer zu fahren. Wer es lieber aktiv und lehrreich mag, der erkundet die drei Seen mit einer Fläche von 5000 Hektaren per Kayak, Stand-Up paddle, Katamaran oder Kite-Surf. Ein einzigartiges Erlebnis bietet der Naturführer Maximilien Maire. Früher als Biologie- und Geografielehrer tätig, zog ihn die Liebe zur Natur in neue Abenteuer. Denn als Guide kann er nicht nur die Natur täglich hautnah erleben, den Teilnehmern gibt er so seinen unglaublichen Wissensschatz mit und sensibilisiert sie für die Empfindlichkeit dieser Natursysteme. Unter seinem Angebot ist ein Kayakausflug in einem versunkenen Wald eines der Highlights. Landschaftlich erinnert es einen an den verwunschenen Mangrovenwald aus einem Märchen. Maximilien gelingt es beim Kayakausflug, die Bewohner als Stars vorzustellen. Haubentaucher, Libellen, Welse und manchmal auch harmlose Ringelnattern betreten die Bühne und hinterlassen garantiert bleibende Erinnerungen. Mehr Erlebnisse auf dem Wasser

Ein Wochenende in aller Gemütlichkeit
Am Lauf der Seine und nicht allzu fernab von Paris bietet die Aube ein perfektes Universum für erholsame Mini-Urlaube. Das provinzielle Städtchen Nogent-sur-Seine, Heimat von Camille Claudel und das Umland sind perfekt für gemütliche Erkundungen. Das Programm wird durch Kultur, gastronomischem Erlebnis und viel Natur geprägt. Ein genüsslicher Halt empfiehlt sich beispielsweise in der „Auberge du Cygne de la Croix“ in Nogent selbst. In der alten Poststation aus dem 16. Jahrhundert legt man Wert auf Originalität, kurze Lieferketten und Saisonalität. In kultureller Hinsicht sollte das Musée Camille Claudel, 2017 vollumfänglich erneuert, nicht fehlen. Ganz in der Nähe, in Marnay-sur-Seine, erlaben sich Erholungssuchende im botanischen Garten. Auf über zwei Hektar angelegt und mit rund 3000 Pflanzenarten sicherte sich dieses Biotop das Label „Jardin remarquable“. Themenpfade wie im Rosengarten, im Gemüsegarten oder an der Pflanzenmauer legen einem die natürlichen Begebenheiten ans Herz. Vor allem spendet er aber Erholung, die man mit einem Picknick aus lokalen Produkten an den dafür ausgewiesenen Plätzen zusätzlich krönt. Mehr Infos

Traditionelle Handwerker und ihre Geschichten
Land und Leute in der Feriendestination kennenlernen, bringt Urlauber zu authentischer Tuchfühlung vor Ort. Bierbrauer, Cidre-Produzenten, Glasermeister für die omnipräsenten Buntglasfenster oder Landwirte – in der Aube gibt es wie überall eine Reihe an traditionellen Handwerkern, übliche und manchmal außergewöhnliche, die ein altes Handwerk neu aufleben lassen. Ein jeder hat seine Geschichte auf Lager, die einen fasziniert und eine persönliche Verbindung schafft. Eine eher nostalgische Begegnung gibt es im „Moulin de Dosches“ mit Grégory Beudot. Die Windmühle hat die Vereinigung der Windmühlen der Champagne neu aufgebaut und 2007 eingeweiht. Man wollte eine Mühle nachbauen, wie es im 18. Jahrhundert etwa 140 davon in der Champagne gab. Besucher treffen auf eine Art Erlebnispark und Grégory ist der leidenschaftliche Gastgeber. Lehrgarten, Labyrinthe, alte Holzspiele und Workshops zum Mehlmahlen halten die Gäste auf Trab. An manchen Tagen wird Brot gebacken und wer will, kann das Mehl der traditionellen Windmühle kaufen und zu Hause sein Brot selbst backen. Mehr Begegnungen mit Handwerkern der Aube

Mehr Inspirationen für die langsame Entdeckung in der Aube

Bilder zur Pressemitteilung:
https://i13.mnm.is/anhang.aspx?ID=0ae207f60226413868

Pressekontakt und weitere Auskünfte:
Caroline Ducasse, cd(at)ducasse-schetter(dot)com, Tel +49 69 97 69 16 39
Ralph Schetter, rs(at)ducasse-schetter(dot)com, Tel +49 69 97 69 16 38

Bild Header: Im botanischen Garten in Marnay-sur-Seine, © Le Bonheur des Gens

Newsticker

31. Mai 2022

Traditionellem Know-How auf der Spur

Bei Lalique werden heute noch kunstvolle Glasobjekte geschaffen. Im Museum, nahe der Produktionsstätte, bewundern Besucher klassische wie zeitgenössische Kreationen. 
© D. Desaleux / Musée Lalique

In den Vogesen können Urlauber altes Handwerk ergründen und haben dabei ein authentisches Shoppingerlebnis.

Altes Handwerk siedelte sich meist dort an, wo die entsprechenden Rohstoffe oder günstige Bedingungen für die Herstellung vorhanden waren. In den Vogesen sind die Voraussetzungen ideal für Glaskunst, Textilien sowie Berufe der Holzverarbeitung. Die altbewährten Regeln konnte man zwar in der globalisierten Welt über Bord werfen. Vogesen-Urlauber sollten es sich aber nicht nehmen lassen, den letzten traditionellen Handwerkern über die Schultern zu schauen. Abgesehen von der Überlieferung des alten Wissensschatzes, hat man ein höchst authentisches Shoppingerlebnis und findet unter Umständen ein originelles Mitbringsel.

Edle Gläser schwingen
Die Glashütten-Tradition der Vogesen entwickelte sich auf Grund der vorhandenen Rohstoffe Quarzsand, Pottasche und Brennholz. Anfangs waren die Glasbläser eher ein wanderndes Volk. Ende des 17. Jahrhunderts bildeten sich dann die ersten Manufakturen, bis zur Hochblüte im 19. Jahrhundert. Ende des Zweiten Weltkriegs blieben nur wenige Betriebe erhalten, wovon man heute einige besuchen kann. Die Glashütte Meisenthal ist eine der ältesten, wurde 1704 gegründet und schloss 1969. Jetzt ist dort das „Centre international d’Art Verrier“ ansässig, kurz CIAV. Nach vierjähriger Renovierung lädt ein packender Rundgang die Besucher ein, die Geschichte der Glashütte Meisenthal und der Glaskunst der Vogesen zu erkunden. Eine unumgängliche Station ist auch das Lalique-Museum in Wingen-sur-Moder. Anno 1921 gründete René Lalique die Glashütte, die noch heute produziert und für ihre noblen Kreationen bekannt ist. Im Museum, in einer früheren Produktionshalle, bewundert man zum Beispiel die weltweit größte Sammlung von Lalique-Parfüm-Flakons. Ein weiterer Protagonist für edle Schöpfungen ist Baccarat. Im gleichnamigen Ort wird produziert. Im Pôle Bijou Galérie gibt es temporäre Design-Ausstellungen und Fabrikverkauf. Wem hier die Augen nicht funkeln der sollte noch ins „Petit Musée“.

Auf Tuchfühlung in den Vogesen
Ulkigerweise war es die Baumwolle, die die Vogesen zum Weberzentrum entwickelte. Die zahlreichen Bäche im Massiv und die Qualität des Wassers begünstigten das Bleichen. Was die Bauern den Winter über beschäftigte, übernahm die Textilindustrie, die in den Dreißiger-Jahren etwa 40.000 Personen Arbeit gab. Heute bewerkstelligen ein paar Manufakturen vom Webstuhl bis zur Konfektion alle Arbeitsschritte und stehen für höchste Qualität. In Gérardmer gibt es gleich zwei große Marken, die vorwiegend edle Tischwäsche oder Bettbezüge noch heute vor Ort produzieren. Garnier-Thiébaut entstand 1833 aus der Heirat zweier Weberfamilien. Während Charles Prudent das erste französische Textilunternehmen mit Direktverkauf für Hauswäsche gründen wollte und dieses Projekt anno 1923 mit Linvosges realisierte. Auf der Elsässer Seite der Vogesen war hingegen neben der Weberei der Stoffdruck populär. Die Geschichte des Elsässer Zeugdrucks erfährt man umfassend im Textilmuseum des Parks von Wesserling in Husseren-Wesserling. Eine der ältesten Stoffdruck-Manufakturen, die noch heute vor Ort produziert ist Beauvillé im Städtchen Ribeauvillé. Die aktiven Manufakturen kann man besichtigen und sich gleich mit den neuesten Kreationen eindecken.

Alles aus Vogesenholz
Die Vogesen mit ihren Wäldern haben eine Kunsttischlerszene etabliert. Der sogenannte „Siège de Liffol“ (Sessel aus Liffol) besitzt sogar eine geschützte geografische Bezeichnung. Die rund hundert Kunsttischler, die der Charta des Labels folgen, verarbeiten vor allem Buchen- und Eichenholz aus den Vogesen. Neben Möbeln wird das reichlich vorhandene Holz aus den Vogesen auch für Spielzeug verwendet. Im Musée des Métiers du Bois et du Patrimoine in Labaroche entdecken Besucher verschwundene Berufe, eigenartige Maschinen und Meisterwerke des Holzspielzeugs. Die Herstellung von Holzspielzeug in den Vogesen ist aber immer noch aktiv und so lohnt es sich, den Handwerkern über die Schulter zu schauen, wie beispielsweise im Atelier Planois in Basse-sur-le-Rupt. Auch die typischen Holzschuhe werden noch produziert. Hier lohnt sich ein Ausflug bei Manu in der Saboterie in Philippsbourg. Er ist der letzte Holzschuhmeister im Departement Moselle und schreinert auch anderes zusammen wie Honiglöffel, Truhen oder eben Spielzeug.

Ein lebendes Relikt aus alten Zeiten
Intarsien haben ihren Ursprung in der Dekoration von Möbeln. Das Handwerk ist im Elsass seit der Renaissance verbreitet. Im 19. Jahrhundert entdeckte es der Maler Charles Spindler unter dem Einfluss des Jugendstils aus Nancy für sich und interpretierte es neu. Er schuf Bilder in Form von Holzgemälden und inspirierte sich dabei an typischen Elsässer-Szenen. Seine Nachkommen Paul und Jean-Charles Spindler entwickelten die Technik weiter, woraus dann eine Art Elsässer-Spezialität wurde. Die Firma Spindler gibt es heute noch und als Betrieb des lebendigen Kulturerbes sind Besucher sehr willkommen. Der Feinarbeit dieser Holzkünstler zuzusehen, ist ein Schauspiel für sich. Vermutlich versteht man diese alte Technik erst, wenn man mit bloßen Augen veranschaulicht hat, was für ein Aufwand und künstlerisches Know-How erforderlich ist. Spindler ist seit seinen Anfängen in einer alten Benediktinerabtei in Saint-Léonard in Boersch ansässig und lässt sich auf Reservierung besichtigen. Mehr Infos

Inspirationen zur Destination
https://www.massif-des-vosges.com/de

Bilder zur Pressemitteilung:
https://i13.mnm.is/anhang.aspx?ID=0ae207f56932717076

Pressekontakt D-A-CH und weitere Auskünfte:
Ralph Schetter, rs(at)ducasse-schetter(dot)com, Tel. +49 69 97 69 16 38
Caroline Ducasse, cd(at)ducasse-schetter(dot)com, Tel. +49 69 97 69 16 39

Bild Header: Webstuhl bei Garnier-Thiébaut, © CD 88 / JL

Newsticker

24. Mai 2022

Haute Cuisine mit natürlichen Zutaten

Gemüse, Pilze, Nüsse, Fleisch… Stéphan Andrieux verwandelt alles was die Dordogne hergibt zu köstlichen Leckerbissen. 
© Château de la Treyne

Im Château de la Treyne, hoch über der Dordogne gelegen, genießt man Michelin gekrönte Gerichte aus kurzen Lieferketten.

Das Relais & Château Hotel „Château de la Treyne“ bietet in seinem historischen Ambiente einen romantischen Rahmen für höchsten Genuss. Das allein reicht den Gaumenknospen natürlich nicht, um ins Schwärmen zu kommen. Das Dreiergespann aus Chefkoch Stéphane Andrieux, dem Pâtissier Marc Jean und dem englischen Gärtner Greg setzt dem Ganzen mit originellen Kompositionen aus kurzen Lieferketten das Krönchen auf. Das Tal der Dordogne liefert dabei hochqualitative, landwirtschaftliche Produkte, während der Ecocert-Garten und das Anwesen des Schlosshotels mit Zutaten aus dem Eigenanbau den Genuss an der Tafel bereichern. Wer im Château de la Treyne speist, genießt von Michelin ausgezeichnete Küche und lernt die Vielfalt des Gartens der Dordogne kennen.

Ein Chefkoch mit Michelin-Stern
Stéphane Andrieux orchestriert die Schlossküche schon seit 23 Jahren und sorgt dafür, dass die Gäste kulinarisch verwöhnt werden. Seine ersten Schritte am Herd machte er in der Hotelfachschule von Angoulême. Danach verdiente er sich seine Sporen bei großen Chefköchen der französischen Gastronomie. Zunächst bei Marc Meneau im burgundischen Vezelay, bei der legendären Kochdynastie Pic in Valence und schließlich bei Didier Clément im Lion d’Or in Romorantin. Der in Nontron im Departement Dordogne geborene Kochkünstler kehrte in La Treyne zu seinen Wurzeln zurück. Er vereint dort die Grundlagen der traditionellen Küche aus dem Périgord und dem Quercy mit seiner Kreativität sowie der Wertschätzung lokaler Produkte. Damit verdiente er sich 2001 seinen Michelin-Stern. Gault et Millau zeichnete Stéphane Andrieux mit drei „Toques“ aus. Der ebenso geschätzte wie gefürchtete Gastronomiekritiker Gilles Pudlowski war voll des Lobes für die Kochkunst und den Service des Hauses.

Eigenes Gemüse und lokale Produkte
Engländer gehören zu den besten Gärtnern und wie es der Zufall will, ist auch Greg, der Schlossgärtner, Brite. Eigentlich war er Sommelier und der Brexit trieb ihn nach Frankreich. Während seine Frau an der Rezeption die Gäste empfängt, wollte er sich fortan seiner Leidenschaft, dem Gärtnern, hingeben. Seit zwei Jahren kümmert er sich um den hauseigenen Bio-Garten mit Ecocert-Label. Vom Salat über Tomaten bis zu Erbsen liefert er der Küche eine Menge Gemüse. Greg ist aber auch der Chef der Schlossbienen, die für Honig beim Frühstück sorgen. Er pflegt die französischen Gärten und das weite Anwesen um das Schloss. Sein Traum ist ein Gewächshaus, was ihm das Gastgeberpaar bald verwirklichen möchte. Trotzdem kann der Gemüsegarten nicht das volle Bedürfnis der Küche abdecken. Die Dordogne ist jedoch bekannt für qualitativ hochstehende Produkte aus der Landwirtschaft und kurze Lieferketten. Alles, was lieferbar ist, kommt von Bauern aus der nächsten Umgebung. Das garantiert für einwandfreie Produkte und Nachhaltigkeit in der Sterneküche.

Dessertkreationen wie aus dem Bilderbuch
Den kunstvoll gestalteten Desserts von Pâtissier Marc Jean konnten bis jetzt selbst eingeschworene Zuckerverächter nicht widerstehen. Seit 26 Jahren hält er schon die Standarte des Château de la Treyne. Als Praktikant fing er an, verliebte sich in das familiär geführte Hotel und blieb. Diese Liebe drückt er in überaus kunstvoll gestalteten Nachtischen aus. Er bildet sich in den Monaten, wenn das Hotel geschlossen ist, mit Leidenschaft weiter. Das Ergebnis daraus ist, dass man seinen Kreationen hemmungslos ausgeliefert ist, sie einen aber aufs Köstlichste verzaubern. Seine Künste beschränken sich jedoch nicht nur auf die Krönung des Diners. Fürs Frühstück bäckt er verschiedene Brote und Variationen an Croissants, wie es in Frankreich Tradition ist. Zudem verarbeitet er das geschmacksintensive Obst vom Schlossgut zu Desserts und einer Palette an Marmeladen fürs Frühstücksbuffet.

Speisen in nobler Atmosphäre
Exzellente Küche und Gastfreundlichkeit wird im Château de la Treyne in eleganter Atmosphäre zelebriert. Das Schlosshotel mit seinen historischen Räumlichkeiten bietet den perfekten Rahmen dazu. In den Salons blieb der Geist des einstigen Schlosslebens erhalten. Der mächtige Kamin, die Wandteppiche aus der berühmten Weberei von Aubusson und die Kassettendecke im „Grand Salon Louis XIII.“ bilden den eleganten Rahmen für ein Diner im Kerzenschein. Ab Mai genießen Gäste die Köstlichkeiten der Küche auch auf der Terrasse hoch über der Dordogne. Bei untergehender Sonne, den über dem Wasser kreisenden Schwalben und nur von Natur umgeben wird der Abend zu einem ganz besonderen Erlebnis. Der „Salon Vert“ ist der ideale Raum, um beim Blick auf die drei Jahrhunderte alte Zeder und die französischen Gärten das Frühstück zu genießen. Historische Gemälde, antike Möbel und der von Holzpfeilern gesäumte Kamin bilden hier den historischen Rahmen. Dieser Salon eignet sich auch für private Anlässe oder Essen mit Geschäftsfreunden.

Über das Relais & Château Hotel Château de la Treyne:
Château de la Treyne ist ein Schloss wie aus dem Bilderbuch, in dem Gäste ausgesprochen herzlich empfangen werden. Die Authentizität des historischen Bauwerks ist erhalten, trotzdem fehlt es nicht am Komfort eines Vier-Sterne-Hotels. Das Schlosshotel gehört seit 1992 zur Vereinigung Relais & Châteaux. Château de la Treyne verbindet Tradition und Romantik zu einem Ambiente, das Gäste für eine Zeit aus der Hektik des Alltags entführt. Umsorgt vom aufmerksamen Team, genießen sie das Leben in einem Schloss in einzigartiger Lage hoch über der Dordogne zwischen Sarlat und Rocamadour im Südwesten Frankreichs. Dank des idyllischen Umfeldes sowie den vielen Sehenswürdigkeiten der Region ist Château de la Treyne wie geschaffen für einen erholsamen wie erlebnisreichen Aufenthalt.

Weitere Informationen:
www.chateaudelatreyne.com

Hier geht’s zum Download der Pressemappe mit vielen weiteren Inspirationen!

Bilder zur Pressemitteilung:
https://i13.mnm.is/anhang.aspx?ID=0ae207f33681183370

Pressekontakt D-A-CH und weitere Auskünfte:
Ralph Schetter, rs(at)ducasse-schetter(dot)com, Tel. +49 69 97 69 16 38
Caroline Ducasse, cd(at)ducasse-schetter(dot)com, Tel. +49 69 97 69 16 39

Bild Header: Château de la Treyne – Relais & Château, © Château de la Treyne